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18. Juli 2011

Der "Check-up-Tag" 2011 in Bad Waldsee

Bad Waldsee - „Früh erkannt - Gefahr gebannt", so etwa war das Fazit des Check-up-Tags am 19. Oktober im Haus am Stadtsee.

Schmuddelwetter und erster Schneefall hielten die Menschen nicht davon ab, zum 3. Bad Waldseer Gesundheitstag, veranstaltet durch die Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee, zu kommen. Das Interesse war groß, die Plätze im Saal gut belegt.
Und mit dem Thema Vorsorgeuntersuchungen fühlte sich Mann wie Frau von deutlich unter 40 Jahren bis ins in die 60-er angesprochen.

Der "Check-up-Tag" 2011 war perfekt organisiert. Durch die kurzweilige Moderation durch den SWR-Journalisten Dirk Polzin, war ein lebendiger Dialog zwischen Referenten und Fragestellern gewährleistet.

Prägnant und überzeugend, informierten Dr. Thomas Sapper (Chefarzt am OSK-Krankenhaus in Bad Waldsee), Dr. Sascha Wölfle (Urologe in einer Gemeinschaftspraxis am Krankenhaus Bad Waldsee), Dr. Maria-Elisabeth Rabanus (Gynäkologische Oberärztin der Städtischen Rehakliniken) und Dr. Ludwig Sieroslawski (Herzspezialist mit Praxis in Bad Waldsee) zu den Vorsorgeuntersuchungen von Darm-, Brust- Prostatakrebs sowie zur Prvention von Herz- und Kreislauferkrankungen und Schlaganfall.
Dr. Michael Scherrer (Internist und Sportmediziner) und Markus Kaulingsfrecks (leitender Diplomsportlehrer), beide von den Städtischen Rehakliniken, gaben abschließend und an aktuellem Beispiel umfassende Infos, was im Rahmen des Bad Waldseer Gesundheits-Check-ups alles möglich ist. Den Referenten ist es gelungen, die Zuhörer durch ihre profunden Kurzvorträge zu "Check-ups" zu motivieren und die oft unbegründete Ängste vor Vorsorgeuntersuchungen zu nehmen.

Im Foyer war ein kleiner Gesundheitsparcours mit Ständen, zumeist von Sponsoren aufgebaut. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Oberschwabenklinik, Labor Gärtner, Aubele PhysioRehaMed und Erzeuger von Pharmaprodukten, wie Böhriger Ingelheim, MDS, sanovi aventis, Grünenthal, Roche, Pfizer Takeda und Amgen in Kooperation mit GSK. Mit dabei war auch die Schaganfall-Selbsthilfegruppe, die Immnauer Fürstenquelle und die Ernährungsberaterinnen der Städtischen Rehakliniken.